Die Zeit bringt es mit sich, dass Kinder größer werden, andere Interessen entwickeln und ihrem ehemaligen Kinderzimmer entwachsen. Da wird der Wunsch auf Seiten der angehenden Teenies, das öde Kinderzimmer cooler zu gestalten, immer größer. Mit diesen Tipps gelingt das Umstyling bestimmt!

Ausmisten: First things first, was weg muss, muss weg und das wird nicht wenig sein, denn mit dem größten Teil der jahrelang angehäuften Spielzeuge und Kinderbücher wird schon lange nicht mehr gespielt. Setzen Sie sich mit Ihrem Kind zusammen und misten Sie die Dinge, die es nicht mehr braucht oder die, die keinen Wert mehr für das Kind haben aus. Lassen Sie dabei das Kind entscheiden was weg kann und was nicht und stehen Sie beratend zur Seite.

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Seien Sie flexibel: Schrank, Regal, Bett, Schreibtisch. Diese Möbel gehören zur Grundausstattung eines Kinderzimmers. Überlegen Sie ob nach dem Ausmisten wieder genügend Platz vorhanden ist, oder ob endgültig neue angeschafft werden müssen. Falls ja, empfiehlt es sich erweiterbare Schrank- und Regalsysteme zu kaufen. Diese werden von vielen verschiedenen Möbelhäusern angeboten und wachsen mit den Bedürfnissen des Kindes mit. Zusätzliche Regal- und Schubladenfächer lassen sich dem Möbelstück hinzufügen und können nachgekauft werden.

Gästefreundlich: Es muss nicht unbedingt ein großes Bett besorgt werden, doch besonders in kleinen Zimmern ist ein kleines Schlafsofa sehr praktisch, denn zum einen bietet es weitere Sitzgelegenheiten und eine Schlafmöglichkeit zum übernachten für Freunde Ihres Kindes.

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Mehrzweckmäßig eingerichtet: Ein Jugendzimmer sollte folgende Möglichkeiten bieten: Schlafen, Lernen, Entspannen, Freunde treffen und eventuell noch einen Platz zum stylen, damit das Badezimmer nicht langfristig belegt ist. Wenn der Platz dafür nicht reicht, können Sie sich über praktische Mehrzweckmöbel informieren. Zum Beispiel Sitzkästen, die Stauraum und Sitzmöglichkeit bieten.

Einen Platz zum Arbeiten: Schuljahr um Schuljahr werden die Ansprüche an die Kinder immer anspruchsvoller. Referate, Klausuren und Hausaufgaben müssen vorbereitet werden. Für eine optimale Lern- und Arbeitsumgebung, ist es wichtig, dass dem Jugendlichen ein ausreichend großer Schreibtisch zur Verfügung steht, mit Stauraum für Unterlagen, Schreibmaterial und Hefte. Außerdem sollten sich Steckdosen in der Nähe des Schreibtisches befinden für die Stromversorgung von Laptop und Schreibtischlampe.

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Loslassen: Im ganzen Prozess der Neugestaltung vom Kinder- in das Jugendzimmer, sollten die Eltern sich im Hintergrund halten und das Kind die Initiative ergreifen lassen. Es soll die Möglichkeit haben, das Zimmer weitestgehend eigenständig zu gestalten, sprich Wandfarbe, Deko und Möbel selbst wählen, wobei Sie als Eltern nur beratend zur Seite stehen. So entwickelt das Kind seinen eigenen Stil und hat selbst ein Projekt gestartet, gestaltet und beendet. Dieses Erfolgserlebnis wirkt sich positiv auf die Arbeitsmoral des Kindes aus.

Sie sehen, es ist kein Mammut-Projekt ein Kinderzimmer zu renovieren, man muss sich nur überwinden anzufangen. Wir von Hebisch Immobilien wünschen viel Spaß bei der Gestaltung des Jugendzimmers für einen neuen Lebensabschnitt!

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